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«Die Erde hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.» Mahatma Gandhi
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| Kandidatur für Olympische Winterspiele 2022: | Atomausstieg: |
Klima und CO2-Gesetz: |
| Komitee Olympiakritisches Graubünden: "Ohne uns" (DRS4) 12.08.2011. Die Bündner Umweltorganisationen wollen eine Olympia-Kandidatur zu Fall bringen. Stefan Grass, Leiter des Komitees Olympiakritisches Graubünden, misstraut vor allem dem Internationalen Olympischen Komitee IOC und sagt, was genau die Umweltorganisationen an olympischen Winterspielen in Graubünden stören würde. Der Irrweg zurück in die olympische Zukunft (Tages-Anzeiger) 10.08.2011. Es fällt der Entscheid, mit Davos/St. Moritz statt mit Genf einen Anlauf für Olympia 2022 zu nehmen. Spiele allein in den Bergen haben heute aber keinen Sinn mehr. Dass die Schweiz den Gigantismus bekämpfen will, indem sie die Spiele aus den Städten und zurück in die Idylle kleinerer Wintersportorte bringt, ist aber unabhängig von den Wahlchancen beim IOK ein Irrweg. |
Atomausstieg ist beschlossen und Verbot von neuen AKW (Die Südostschweiz) 06.12.2011. Mit dem Entscheid des Nationalrats ist der Atomausstieg der Schweiz auf parlamentarischer Ebene beschlossen. Nun kann der Bundesrat die konkrete Umsetzung vorantreiben. Dieser Entscheid ist ein klares Signal für die Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft, auf eine nachhaltige, zukünftige Stromversorgung der Schweiz hinzuwirken. Schweiz will neue Atomkraftwerke verbieten (SF1) und Der Atomausstieg ist perfekt (Tages Anzeiger) 28.09.2011. Historischer Entscheid im Ständerat: Der Bau neuer Atomkraftwerke soll in der Schweiz verboten werden. Nach dem Nationalrat hat sich auch die kleine Kammer für den Ausstieg aus der Atomenergie ausgesprochen. Nach der Atomkatastrophe in Fukushima sind die Weichen für die Energiewende gestellt. |
Der Schweizer Klima-Kompromiss steht 23.12.2011. Das CO2-Gesetz lässt der Wirtschaft Flexibilität, honoriert freiwillige Massnahmen und berücksichtigt bisherige Einsparungen von Firmen. Es passt zur Energiewende und bietet der Wirtschaft Chancen. Klimapolitisch stellt das Gesetz jedoch erst den Start zu einer langen Reise dar. National- und Ständerat haben dem revidierten CO2-Gesetz beide mit deutlichen Mehrheiten zugestimmt. Damit gibt es jetzt aus Sicht der Initianten einen bescheidenen, jedoch bezüglich Zielen und Massnahmen immerhin in sich geschlossenen indirekten Gegenvorschlag zur Klima-Initiative. Das neu verankerte 20%-Mindest-Reduktionsziel verlangt eine Reduktion von 10,5 Mio. Tonnen CO2 bis 2020 durch Inland-Massnahmen. Dieses Ziel ist gemäss Bundesrat mit den nun im Gesetz festgelegten Massnahmen erreichbar. Die Klima-Initiative verlangt demgegenüber eine 30%-Reduktion. |
| > Der Weg ins atomfreie Zeitalter | > Luftbelastung in Graubünden von CO2, NOx und PM10 | |
| > Dokumentation zu Olympischen Winterspielen | > Klimaallianz: Stimmen fürs Klima | |
| > Nolympia in München macht weiter | > Mehr Infos zur Energie und zu dessen Politik | > Mehr Infos bei der Klima-Initiative |
| «Ja zu sauberem Strom ohne Kohlekraft»: | Alpentransit: | Raumplanungsgesetz: |
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> Aktuells zum Widerstand: Verein Zukunft statt Kohle > Kohlekraftwerke behindern die Energiewende > Einreichung der Kohle-Initiative > Trotz Kilmaerwärmung: Rundschau (11:27 Minuten)
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Leuthards Kapitulation vor dem Verlagerungsziel > Zum Alpenschutz fehlt der politische Willen
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Landschaftsinitiative: Gegenvorschlag gewinnt an Substanz Mit grosser Mehrheit hat der Ständerat auch daran festgehalten, dass die Gemeinwesen ihre Bauzonen bei Bedarf in Etappen erschliessen sollen, um bauliche Flickenteppiche von Beginn weg zu verhindern. Mit diesen deutlichen Beschlüssen des Ständerats gewinnt der Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative wieder an Substanz. «Wir hoffen, dass sich der Nationalrat in der Differenzbereinigung nun dem Ständerat anschliesst», sagt Otto Sieber, Präsident des Trägervereins der Landschaftsinitiative. «Dann könnte das Initiativkomitee ernsthaft über einen Rückzug der Landschaftsinitiative diskutieren.»
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