Kontakt

Rea Furrer
vbu-Geschäftsleitung

 081 552 01 99

E-Mail

Siehe Video...

Drama Klimaschutz - Warum Wissenschaft und Proteste scheitern

Es passiert zu wenig für den Klimaschutz - zu dieser Erkenntnis kommen mehrere Wissenschaftler und Aktivisten. Doch woran liegt das und wird es jemals besser? Ein Rechercheteam von MDR und HR begibt sich auf Spurensuche.

Siehe Video...

Letzte Generation: Was darf Widerstand?

Die Klimaschutz-Bewegung greift zu drastischen Mitteln, die in der Bevölkerung nicht immer Zuspruch finden. Betreiben Klima-Akivist* innen die richtige Form des zivilen Ungehorsam?  Gert Scobel analysiert konstruktiv die aktuelle Diskussion.

Siehe Video...

Keine Zeit fürs Klima: Moral im Zwiespalt

Richard David Precht trifft die Klimaaktivistin Luisa Neubauer. Sie sprechen über Moral, Krieg und Klima-schutz. Und darüber, wie man optimistisch bleibt in schweren Zeiten. Für viele junge Leute spielen moralische Werte heute eine deutlich wichtigere Rolle als für frühere Generationen. Moralische Anschauungen werden eng verbunden mit sozialem, ökologischem, ökonomischem und politischem Handeln. All dies findet sich in der Klimafrage wieder: Was ist eine gerechte Politik und welche Haltung sichert der Menschheit ihr Überleben?

Simon Gredig kandidiert für den Churer Stadtrat

21.11.2023

Die Freie Liste und Grüne haben entschieden: Simon Gredig, Grossrat und Mitglied der grossrätlichen Geschäftsprüfungskommission, soll ab 2025 Teil des Stadtrates sein.

Bild Olivia Aebli-Item, Südostschweiz
Bild Olivia Aebli-Item, Südostschweiz

von Karin Hobi-Pertl

Simon Gredig ist kompetent, erfahren und vergisst nicht, Menschen mitwirken zu lassen», so Anita Mazzetta, Präsidentin Grüne Graubünden, an einer Medienorientierung am Montag. Und der Umweltnaturwissenschaftler Simon Gredig betont, dass ihm Chur am Herzen liege und er gut vernetzt sei. «Als Grossrat und Geschäftsführer Pro Velo Graubünden beschäftige ich mich damit, wie wir die aktuellen Herausforderungen in der Stadt Chur und im Kanton Graubünden lösen können», erklärte er.

«Es braucht Willen und Mut»

Und was sind die aktuellen Herausforderungen aus der Sicht von Simon Gredig? «Die alternde Gesellschaft, die fehlende Standortattraktivität und zunehmende Verkehrsprobleme», sagt er. «In der Verwaltung sind gute Ideen vorhanden, aber leider werden viele davon ausgebremst», sagte Gredig. «Wir müssen unsere Stadt attraktiver machen, um sie weiterzuentwickeln.» Und das möchte er mit seiner Durchsetzungskraft und der Nähe zur Bevölkerung als Stadtrat angehen. «Es braucht den Willen und den Mut, die Herausforderungen anzupacken», hielt Gredig fest.

Chur soll attraktiver werden

Er sei Churer durch und durch, so Gredig, der in der Hauptstadt Graubündens aufgewachsen ist und 2015 als Co-Projektleiter ein neues Pfadiheim für die Pfadi Chur gebaut hat. Und als Stadtrat möchte er seine Heimat nun mitgestalten. Aber so sehr er mit der Stadt verbunden sei, erkenne er auch strukturelle Probleme der Stadt. «Viele der jungen Menschen, die Chur für ihre Ausbildung in Richtung Unterland verlassen, kehren nicht mehr heim», so Gredig. Dadurch fehle der Stadt ein Teil der Generation, die für eine belebte Stadt sorgen könnte. Gredig will sich als Stadtrat unter anderem dafür einsetzen, dass Chur für alle Bewohnerinnen und Bewohner ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort ist und der alternden Gesellschaft entgegenwirken. Und auch wenn Chur nicht an einem See liege und der Pizokel im Winter die Sonne mitnähme, sei er trotzdem überzeugt davon, dass die Stadt mit mehr Grünräumen, einer höheren Lebensqualität in den Quartieren und einem vielfältigeren Angebot auch für Familien und für junge Menschen attraktiver gestaltet werden könne.

Fühzeitiger Einbezug

«Die Stadt gehört nicht der Politik, nicht den Investoren und auch nicht der Verwaltung. Sie gehört den Churerinnen und Churern», meinte er. Deshalb möchte er als Stadtrat engagierte Einzelpersonen, das Netz aus Quartiervereinen und Interessentengruppen frühzeitig und aktiv mit einbeziehen, wenn Bauprojekte und politische Prozesse breit abgestützt und umgesetzt werden sollen.

Andi Schnoz, Präsident der Freien Liste und Gemeinderat, vertrat an der Medienkonferenz die Auffassung, dass Simon Gredig die notwendige Integrität, Entschlossenheit, Weitsicht und das Fachwissen besitzt, um als Churer Stadtrat erfolgreich zu agieren. Deshalb wurde er an der ausserordentlichen Mitgliederversammlung vom 26. Oktober für die Stadtratswahl nominiert. Simon Gredig sei bekannt für seine Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen und zuzuhören, so Schnoz.

Damit wächst die Anzahl Kandidierender auf fünf. Neben Gredig bewirbt sich auch der aktuelle SVP-Gemeinderat Hanspeter Hunger um einen Sitz im Stadtrat. Die amtierende Mitte-Stadträtin Sandra Maissen, SP-Stadtrat Patrik Degiacomi und FDP-Gemeinderat Hans Martin Meuli kandidieren zusätzlich für das Stadtpräsidium. Die Wahlen finden am 9. Juni des nächsten Jahres statt. Eine Kandidatur der GLP ist noch offen.

Simon Gredig in den Churer Stadtrat

20.11.2023. Die Freie Liste & GRÜNE haben Simon Gredig als Kandidaten für die Churer Stadtratswahlen 2024 nominiert. Mit Simon Gredig soll der Churer Stadtrat moderner, lebendiger und zugänglicher werden.

Simon Gredig ist die beste Wahl für den Churer Stadtrat: Als engagierter Churer ist er breit abgestützt und weitherum geschätzt. Als Grossrat und Mitglied der grossrätlichen Geschäftsprüfungskommission ist er im ganzen Kanton vernetzt und vertraut mit Finanz- und Aufsichtsfragen. Als Umweltnaturwissenschaftler ETH ist er fachlich kompetent und breit ausgebildet. Und als Geschäftsführer von Pro Velo Graubünden ist er ein erfahrener Projektleiter und Macher. Kurz: Simon Gredig bringt sämtliche Voraussetzungen mit, um die Stadt Chur als Stadtrat weiterzubringen und für die Zukunft fit zu machen.

Simon Gredig steht für eine neue politische Generation in Chur: Gradlinig, engagiert und überparteilich vernetzt. Wählen wir am 9. Juni 2024 Zukunft. Wählen wir Simon Gredig.

Biodiversitätsinitiative – Graubünden soll lebendig bleiben

Das Artensterben ist nicht nur hierzulande Fakt und hat fatale Folgen, deshalb kämpfen wir auch in Graubünden für ein Ja zur Biodiversitätsinitiative, die im September zur Abstimmung kommen wird.

Initiative eingereicht: Volk kann über Klima-fonds abstimmen

22.02.2023. Mit den Mitteln aus dem Klimafonds sollen künftig mehr Solarpanels gebaut, Gebäudesanie-rungen vorangetrieben, der ÖV ausgebaut und der Erhalt von Lebensräumen und der Artenvielfalt gefördert werden. SP und Grüne haben eine entsprechende Volksinitiative eingereicht. Die eidgenössische Volksinitiative «Für eine gerechte Energie- und Klimapolitik wird von einer Allianz von Umweltorgani-sationen und Gewerkschaf-ten unterstützt.

Referendum eingereicht: 100 000 Menschen wehren sich gegen den masslosen Autobahn-Ausbau

11.01.2024. Angeführt vom VCS Verkehrs-Club der Schweiz und umverkehR hat heute eine Allianz aus 29 Organisationen, Verbänden und Parteien das Referendum gegen den Autobahn-Bauwahn bei der Bundeskanzlei eingereicht.