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Stefan Grass
vbu-Sekretariat

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Aktuelle Meldungen

  • 01.06.2020  Forderungen an den Nationalrat für ein zielführendes CO2-Gesetz

    Der Nationalrat berät am 9. und 10. Juni das neue CO2-Gesetz, welches die Weichen der Schweizer Klimapolitik für die nächsten Jahre stellen soll. Die Klima-Allianz fordert ein wirkungsvolles und klimagerechtes CO2-Gesetz, welches jetzt die nötigen Rahmenbedingungen schafft, damit die Schweiz ihre Verpflichtungen aus dem Klimaabkommen von Paris erfüllen kann. Denn die Schweiz muss ihre Verantwortung wahrnehmen mit einem gerechten und effektiven Beitrag zur Eindämmung der Klimakrise. Das Parlament muss jetzt die richtigen Weichen für die Zukunft stellen.

  • 26.05.2020  Umweltverbände machen Front gegen Rega-Basis

    Die in Davos geplante Rega-Einsatzbasis steht politisch unter Druck. Jetzt setzt sich auch die Vereinigung Bündner Umweltorganisationen zur Wehr.

  • 25.05.2020  3 Fakten zum Krisenaktionsplan der Klimajugend

    Die Coronakrise machte der Klimajugend einen Strich durch die Rechnung. Nun melden sich die Aktivistinnen und Aktivisten mit einem Krisenaktionsplan zurück. Die Coronakrise soll als Sprungbrett in eine ökologischere Zukunft dienen.

  • 25.05.2020  Absage an die geplante Helibasis in Davos

    Schon wieder sorgen Pläne für eine Helikopterbasis in Davos für Aufregung. Diesmal will die Rega zusätzlich zu Untervaz und Samedan in Davos Glaris eine dritte Flugbasis in Graubünden bauen, dies ohne ersichtlichen Mehrwert für die Patienten- und Rettungsflüge. Darum unterstützt die Vereinigung Bündner Umweltorganisationen VBU die Bürgerinnen und Bürger, die sich gegen die Pläne wehren.

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Auf den Spuren der Klimaforschung

Hitze, Dürre, Stürme und Fluten – das Wetter scheint weltweit wild geworden zu sein. Was sind die Ursachen? Nur wissenschaftliche Fakten geben das Rüstzeug für ein verantwortungsvolles Handeln in der Zukunft.

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Wie Energiekonzerne den Klimawandel vertuschen

Die geheimen Machenschaf-ten der Ölindustrie: Exxon, Shell und Chevron, die seit 60 Jahren im Geheimen wissenschaftliche Studien und Kampagnen finanzieren, die den Klimawandel bis heute kleinreden. Diese Firmen wussten seit 1957, dass das Verbrennen fossiler Brennstoffe das Klima verändert - eigene, streng geheim gehaltene Forschungen hatten das ergeben.

Film von Johan von Mirbach

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Die Rückkehr der Wildnis

Die Schweiz ist ein übernutztes Land: Zuviel menschliche Aktivität, zu viel Gift im leuchtenden Grün. Tausende von Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Doch es gibt auch eine andere Schweiz: Dort wächst der Wald zu neuer Wildnis.

Landschaft wiegt schwerer als Verkehr

07.11.2019

Die Umfahrung Schmitten kann in der geplanten Form nicht gebaut werden. Das Bundesgericht hat dem Kanton eine klare Abfuhr erteilt.

BT/SO Olivia Item

Bundesgericht rettet wertvolle Naturlandschaft

06.11.2019. In der Terrassenlandschaft von Schmitten fahren keine Bagger auf. Das Bundesgericht gibt den Umweltorganisationen Recht und stoppt die Pläne für eine Umfahrungsstrasse mitten durch diese wertvolle Natur- und Kulturlandschaft. Die Verkehrsprobleme auf der engen Ortsdurchfahrt von Schmitten können auch anders gelöst werden.

Die Terrassenlandschaft südlich von Schmitten ist eine intakte Kulturlandschaft, wie sie nur selten vorkommt. Mit den geschützten Trockenwiesen, grossflächigen Fromentalwiesen und den wertvollen Kleinstrukturen bietet sie vielen geschützten und gefährdeten Insekten, Vögeln und Reptilien einen idealen Lebensraum.

Gemäss Bundesgericht besteht ein grosses öffentliche Interesse, diese Lebensräume ungeschmälert zu erhalten. Deshalb lehnt das oberste Gericht den Bau einer offenen Strasse durch diese einzigartige Natur- und Kulturlandschaft ab. Die Verkehrssituation im engen Dorfzentrum könne auch anders gelöst werden. Damit heisst das Bundesgericht die Beschwerde der Umweltorganisationen WWF, Pro Natura, Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und mehrerer Privatpersonen in allen Punkten gut.

Einfache Lösung möglich

Als einfachste und zweckmässigste Lösung für die engen Platzverhältnisse in Schmitten steht eine Lichtsignalanlage zur Diskussion. Die Kreuzung zweier Fahrzeuge auf der engen Dorfdurchfahrt kann damit vermieden werden, der Verkehrsfluss verbessert und die Sicherheit auch für die Fussgänger und Velos erhöht werden. Das Bundesgericht stützt sich dabei auf ein Fachgutachten. Wenn das Dorf vollständig vom Durchgangsverkehr befreit werden soll, so schreibt das Gericht, könne der Kanton die bereits bestehende Variante mit einer Nordumfahrung im Tunnel weiterverfolgen. Auch wesentlich höhere Kosten seien kein Grund diese Variante von vornherein auszuschliessen. Gemäss Bundesgericht sind die höheren Kosten im Interesse der Erhaltung einer wertvollen Natur- und Kulturlandschaft gerechtfertigt.

Damit ist klar: Der Kanton muss auf Feld eins zurück und für Schmitten eine neue Lösung finden, die Rücksicht nimmt auf die wertvolle Natur- und Kulturlandschaft.

Kontaktpersonen:
Anita Mazzetta, WWF Graubünden, 081 250 23 00 oder 076 500 48 18
Raimund Rodewald, Stiftung Landschaftsschutz Schweiz 031 377 00 77
Armando Lenz, Pro Natura Graubünden, 081 252 40 39

Anita Mazzetta in den Stadtrat

Klimaschutz und damit eine umweltfreundliche Energie-wirtschaft ist eines von Anita Mazzettas Schwerpunkt-themen. Ihre energiepoliti-sche Fachkompetenz ist beeindruckend, genauso sind es ihre Erfolge. Als Stadträtin ist Mazzetta eine Chance für die Energiewende in der Stadt Chur: Durch die  Anwendung von innovativen Technologien wird das heimische Gewerbe gestärkt.

NEIN zum Jagdgesetz

Innerhalb weniger Wochen ist das Referendum zum neuen Jagdgesetz zustande gekommen. Der grosse Erfolg der Naturschutzorganisatio-nen beweist, dass auch die Bevölkerung mit dieser Revision nicht einverstanden ist. Wir fordern ein modernes Gesetz, das dem Artenschutz dient und ein friedliches Zusammenleben zwischen Menschen und Wildtieren fördert.

FÜNF MIESE TRICKS DER KONZERNLOBBY

11.05.2020. Grosskonzerne und ihre PR-Firmen versuchen die Bevölkerung mit üblen Tricks zu täuschen.