Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Alpendolen-Treffen im Rebberg, Malans
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Klima- und Wahljahr 2007
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Windkraft mit Heli, Haldenstein
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Natur und Alpwirtschaft, Alp Suretta
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Steinmännchen: Wegzeichen auf Corvatsch
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Menschenstrom 2011: Erinnerung an Tschernobyl
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Aktuelle Projekte

Leider NEIN zum neuen CO2-Gesetz
Es war ein sehr knappes Rennen! Doch am Ende konnten sich heute die Falschbehauptungen der Erdöl-Lobby durchsetzen. Wir sind enttäuscht über das knappe Abstimmungsergebnis. Doch das heutige Nein zum CO2-Gesetz ist kein Nein zur Dringlichkeit der Klimakrise, sondern ein Ja zu einer verständlicheren wirksamen Klimapolitik für alle. Die Zeit zum Handeln rennt uns davon! Sei es Verkehr, Gebäude oder Finanzplatz: Alle Sektoren müssen nach wie vor und jetzt umso mehr mitziehen, damit wir die Klimakrise noch eindämmen können. Verschiedene Projekte dazu sind bei uns bereits in den Startlöchern.
Gletscher-Initiative: Klimaschutz jetzt! Eine Volksinitiative für den Ausstieg aus fossilen Energien
Wenn es nicht gelingt, die Klimaerwärmung zu stoppen, werden bereits unsere Kinder eisfreie Alpen und spürbare Veränderung ihrer Lebensgrundlage erleben. Bringen wir die Schweiz auf Klimakurs! Die Klimakrise braucht Taten – auch in der Schweiz. Mit der Gletscher-Initiative sollen die CO2-Emissionen der Schweiz bis spätestens 2050 auf Null sinken.
Doppelinitiative Biodiversität und Landschaft
Arten verschwinden, Landschaften werden zubetoniert, unsere traditionelle Baukultur wird zerstört: So kann es nicht weitergehen! Jetzt lanciert Pro Natura, Birdlife Schweiz, der Schweizer Heimatschutz und die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz zwei Volksinitiativen.
 
 
Leider NEIN zum neuen CO2-Gesetz
Es war ein sehr knappes Rennen! Doch am Ende konnten sich heute die Falschbehauptungen der Erdöl-Lobby durchsetzen. Wir sind enttäuscht über das knappe Abstimmungsergebnis. Doch das heutige Nein zum CO2-Gesetz ist kein Nein zur Dringlichkeit der Klimakrise, sondern ein Ja zu einer verständlicheren wirksamen Klimapolitik für alle. Die Zeit zum Handeln rennt uns davon! Sei es Verkehr, Gebäude oder Finanzplatz: Alle Sektoren müssen nach wie vor und jetzt umso mehr mitziehen, damit wir die Klimakrise noch eindämmen können. Verschiedene Projekte dazu sind bei uns bereits in den Startlöchern.
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Gletscher-Initiative: Klimaschutz jetzt! Eine Volksinitiative für den Ausstieg aus fossilen Energien
Wenn es nicht gelingt, die Klimaerwärmung zu stoppen, werden bereits unsere Kinder eisfreie Alpen und spürbare Veränderung ihrer Lebensgrundlage erleben. Bringen wir die Schweiz auf Klimakurs! Die Klimakrise braucht Taten – auch in der Schweiz. Mit der Gletscher-Initiative sollen die CO2-Emissionen der Schweiz bis spätestens 2050 auf Null sinken.
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Doppelinitiative Biodiversität und Landschaft
Arten verschwinden, Landschaften werden zubetoniert, unsere traditionelle Baukultur wird zerstört: So kann es nicht weitergehen! Jetzt lanciert Pro Natura, Birdlife Schweiz, der Schweizer Heimatschutz und die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz zwei Volksinitiativen.
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Aktuelle Meldungen

  • 29.11.2021  Geplante Skigebietsverbindung Tschiertschen-Arosa: Eine massive Belastung für Natur und Landschaft

    Geplante Skigebietsverbindung Tschiertschen-Arosa: Eine massive Belastung für Natur und Landschaft

    Die Gemeinde Tschiertschen-Praden plant erneut den Anschluss an das Mega-Skigebiet Lenzerheide-Arosa. Die Wunschvariante ist eine Pendelbahn direkt von Tschiertschen auf das Weisshorn sowie eine Piste durch das Urdental. Die Umweltorganisationen lehnen das Vorhaben ab und erinnern an die beschlossene Freihaltung des Urdentals.

  • 28.11.2021  «Mitte» fällt im Umweltrating zurück – FDP holt auf

    «Mitte» fällt im Umweltrating zurück – FDP holt auf

    Zur Legislaturhalbzeit veröffentlichen Greenpeace, Pro Natura, VCS und WWF das neueste Umweltrating. Dieses nimmt anhand ausgewählter Abstimmungen im Parlament das Stimmverhalten aller National- und Ständeratsmitglieder in Umweltfragen unter die Lupe. Die ersten Plätze belegen auch in der neuesten Erhebung Nationalrätinnen und Nationalräte der Grünen, SP, EVP und GLP. Eine Trendwende zeigt sich derweil bei den Nationalratsmitgliedern von Mitte und FDP: Während die Mitte deutlich häufiger gegen die Umwelt stimmt als vormals die CVP und BDP, legt die FDP in Umweltfragen klar zu.