Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Alpendolen-Treffen im Rebberg, Malans
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Klima- und Wahljahr 2007
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Windkraft mit Heli, Haldenstein
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Natur und Alpwirtschaft, Alp Suretta
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Steinmännchen: Wegzeichen auf Corvatsch
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Menschenstrom 2011: Erinnerung an Tschernobyl
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Aktuelle Projekte

NEIN zur Milchkuh-Initiative
Nachdem die Stimmbevölkerung der zweiten Gotthard-Strassenröhre unter gesetzlicher Kapazitätsbeschränkung zugestimmt hat, geht es am 5. Juni 2016 weiter zur Abstimmung über die nächste jedoch unbeschränkte Strassenoffensive. Die so genannte «Milchkuh-Initiative» will noch mehr Geld für Strassen. Mit dramatischen Folgen für Finanzen und Umwelt sowie einer grösseren Belastung der Allgemeinheit. Die Initiative «Für eine faire Verkehrsfinanzierung» von Auto-Schweiz verlangt, dass alle Einnahmen aus der Treibstoffsteuer dem Strassenbau zugute kommen. Heute fliesst die Hälfte dieser Gelder in die allgemeine Bundeskasse.
Die Zukunft ist erneuerbar
Die Schweiz besitzt alles, um ihre Stromversorgung langfristig auf der Basis von vorwiegend einheimischen und erneuerbaren Energiequellen sowie Energieeffizienz zu sichern: die natürlichen, wirtschaftlichen und finanziellen Ressourcen sowie das technologische Know-how. Atomkraftwerke stellen eine unnötige und unannehmbare Gefahr dar. Sie belasten die Umwelt und hinterlassen Atommüll.
Velo-Initiative
Die Velo-Initiative ist eine eidgenössische Volksinitiative. Sie verlangt, dass das Velofahren in gleicher Weise gefördert wird wie das Wandern. Das Wandern ist heute schon in der Bundesverfassung festgeschrieben; in allen Kantonen ist so ein dichtes Netz an gut unterhaltenen und signalisierten Wanderwegen entstanden. Velofahren hat ein grosses Potenzial und kann einen wichtigen Beitrag leisten an die Gesamtmobilität. Heute beschränkt sich die Veloförderung auf einzelne Städte und hört allzu oft an der Gemeindegrenze auf.
Bundesrat verweigert aktive Schweizer Klimapolitik
Die Schweiz solle ihre Klimaschutz-Verpflichtungen nicht einhalten, hat der Bundesrat am 28. Mai 2014 beschlossen. Die Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik mit 60 Organisationen verurteilt diesen Entscheid. Er ist schlecht für die Schweiz und ungerecht gegenüber der Welt. Die Klima-Allianz fordert ein Klimaschutzszenario, ein 60%-Reduktionsziel bis 2030 und die verursachergerechte Finanzierung internationaler Verpflichtungen.
 
 
NEIN zur Milchkuh-Initiative
Nachdem die Stimmbevölkerung der zweiten Gotthard-Strassenröhre unter gesetzlicher Kapazitätsbeschränkung zugestimmt hat, geht es am 5. Juni 2016 weiter zur Abstimmung über die nächste jedoch unbeschränkte Strassenoffensive. Die so genannte «Milchkuh-Initiative» will noch mehr Geld für Strassen. Mit dramatischen Folgen für Finanzen und Umwelt sowie einer grösseren Belastung der Allgemeinheit. Die Initiative «Für eine faire Verkehrsfinanzierung» von Auto-Schweiz verlangt, dass alle Einnahmen aus der Treibstoffsteuer dem Strassenbau zugute kommen. Heute fliesst die Hälfte dieser Gelder in die allgemeine Bundeskasse.
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Die Zukunft ist erneuerbar
Die Schweiz besitzt alles, um ihre Stromversorgung langfristig auf der Basis von vorwiegend einheimischen und erneuerbaren Energiequellen sowie Energieeffizienz zu sichern: die natürlichen, wirtschaftlichen und finanziellen Ressourcen sowie das technologische Know-how. Atomkraftwerke stellen eine unnötige und unannehmbare Gefahr dar. Sie belasten die Umwelt und hinterlassen Atommüll.
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Velo-Initiative
Die Velo-Initiative ist eine eidgenössische Volksinitiative. Sie verlangt, dass das Velofahren in gleicher Weise gefördert wird wie das Wandern. Das Wandern ist heute schon in der Bundesverfassung festgeschrieben; in allen Kantonen ist so ein dichtes Netz an gut unterhaltenen und signalisierten Wanderwegen entstanden. Velofahren hat ein grosses Potenzial und kann einen wichtigen Beitrag leisten an die Gesamtmobilität. Heute beschränkt sich die Veloförderung auf einzelne Städte und hört allzu oft an der Gemeindegrenze auf.
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Bundesrat verweigert aktive Schweizer Klimapolitik
Die Schweiz solle ihre Klimaschutz-Verpflichtungen nicht einhalten, hat der Bundesrat am 28. Mai 2014 beschlossen. Die Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik mit 60 Organisationen verurteilt diesen Entscheid. Er ist schlecht für die Schweiz und ungerecht gegenüber der Welt. Die Klima-Allianz fordert ein Klimaschutzszenario, ein 60%-Reduktionsziel bis 2030 und die verursachergerechte Finanzierung internationaler Verpflichtungen.
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Aktuelle Meldungen

  • 25.05.2016  Standpunkt: Schweiz braucht Nachhilfe bei der Klimapolitik

    Standpunkt: Schweiz braucht Nachhilfe bei der Klimapolitik

    Die Schweiz war früher führend in der Umweltpolitik. Heute liegt nicht einmal ein Plan vor, wie die Ziele des Klimaabkommens von Paris erfüllt werden sollen, bedauert Hans Weber, Geschäftsführer von CIPRA Schweiz.

  • 24.05.2016  «Fahrtziel Natur» in Graubünden

    «Fahrtziel Natur» in Graubünden

    Seit Frühjahr 2016 engagieren sich das Netzwerk Schweizer Pärke, der Verkehrsclub der Schweiz, der Bündner Vogelschutz, die Rhätische Bahn und PostAuto Graubünden in der Kooperation Fahrtziel Natur. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, den Besucherverkehr in den Bündner Pärken zunehmend auf die öffentlichen Mobilitätsangebote zu verlagern. Der Schweizerische Nationalpark, der Parc Adula, der Parc Ela, der Naturpark Beverin, die Biosfera Val Müstair und das UNESCO-­Welterbe Tektonikarena Sardona sind in der Pilotphase die ersten Fahrtziel Natur-­Gebiete in der Schweiz. Das Projekt soll in Zukunft von Graubünden auf die ganze Schweiz ausgeweitet werden.