Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Alpendolen-Treffen im Rebberg, Malans
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Klima- und Wahljahr 2007
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Windkraft mit Heli, Haldenstein
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Natur und Alpwirtschaft, Alp Suretta
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Steinmännchen: Wegzeichen auf Corvatsch
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Menschenstrom 2011: Erinnerung an Tschernobyl
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Aktuelle Projekte

Rettungsaktion für das Alpine Museum der Schweiz
Mitte Juli hat das Bundesamt für Kultur (BAK) entschieden, das Alpine Museum der Schweiz in Zukunft nur noch mit 250’000 CHF pro Jahr zu unterstützen statt wie bisher mit 1’020’000 CHF – das ist eine Kürzung von über 75 Prozent. Bleibt es bei diesem Entscheid, droht dem Alpinen Museum der Schweiz das finanzielle Aus. Leichtfertig würde ein Museum fallen gelassen, das seit über 80 Jahren wesentlich vom Bund mitgetragen wird, eine national bedeutende Sammlung besitzt und seit seiner Neuausrichtung im Jahr 2012 deutlich mehr Publikum und Anerkennung findet.
Bundesrat verweigert aktive Schweizer Klimapolitik
Die Schweiz solle ihre Klimaschutz-Verpflichtungen nicht einhalten, hat der Bundesrat am 28. Mai 2014 beschlossen. Die Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik mit 60 Organisationen verurteilt diesen Entscheid. Er ist schlecht für die Schweiz und ungerecht gegenüber der Welt. Die Klima-Allianz fordert ein Klimaschutzszenario, ein 60%-Reduktionsziel bis 2030 und die verursachergerechte Finanzierung internationaler Verpflichtungen.
Velo-Initiative
Die Velo-Initiative ist eine eidgenössische Volksinitiative. Sie verlangt, dass das Velofahren in gleicher Weise gefördert wird wie das Wandern. Das Wandern ist heute schon in der Bundesverfassung festgeschrieben; in allen Kantonen ist so ein dichtes Netz an gut unterhaltenen und signalisierten Wanderwegen entstanden. Velofahren hat ein grosses Potenzial und kann einen wichtigen Beitrag leisten an die Gesamtmobilität. Heute beschränkt sich die Veloförderung auf einzelne Städte und hört allzu oft an der Gemeindegrenze auf.
 
 
Rettungsaktion für das Alpine Museum der Schweiz
Mitte Juli hat das Bundesamt für Kultur (BAK) entschieden, das Alpine Museum der Schweiz in Zukunft nur noch mit 250’000 CHF pro Jahr zu unterstützen statt wie bisher mit 1’020’000 CHF – das ist eine Kürzung von über 75 Prozent. Bleibt es bei diesem Entscheid, droht dem Alpinen Museum der Schweiz das finanzielle Aus. Leichtfertig würde ein Museum fallen gelassen, das seit über 80 Jahren wesentlich vom Bund mitgetragen wird, eine national bedeutende Sammlung besitzt und seit seiner Neuausrichtung im Jahr 2012 deutlich mehr Publikum und Anerkennung findet.
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Bundesrat verweigert aktive Schweizer Klimapolitik
Die Schweiz solle ihre Klimaschutz-Verpflichtungen nicht einhalten, hat der Bundesrat am 28. Mai 2014 beschlossen. Die Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik mit 60 Organisationen verurteilt diesen Entscheid. Er ist schlecht für die Schweiz und ungerecht gegenüber der Welt. Die Klima-Allianz fordert ein Klimaschutzszenario, ein 60%-Reduktionsziel bis 2030 und die verursachergerechte Finanzierung internationaler Verpflichtungen.
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Velo-Initiative
Die Velo-Initiative ist eine eidgenössische Volksinitiative. Sie verlangt, dass das Velofahren in gleicher Weise gefördert wird wie das Wandern. Das Wandern ist heute schon in der Bundesverfassung festgeschrieben; in allen Kantonen ist so ein dichtes Netz an gut unterhaltenen und signalisierten Wanderwegen entstanden. Velofahren hat ein grosses Potenzial und kann einen wichtigen Beitrag leisten an die Gesamtmobilität. Heute beschränkt sich die Veloförderung auf einzelne Städte und hört allzu oft an der Gemeindegrenze auf.
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Aktuelle Meldungen

  • 05.12.2017  Überparteiliches Komitee Graubünden «Nein zu No-Billag»

    Überparteiliches Komitee Graubünden «Nein zu No-Billag»

    Die Volksinitiative «Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren (Abschaffung der Billag-Gebühren)» wurde mehrheitlich aus dem Umfeld der Jungen SVP und der Jungfreisinnigen initiiert. Die Initiative will die Radio- und Fernsehgebühren abschaffen. Sie möchte in der Verfassung verankern, dass der Bund keine Empfangsgebühren erheben darf und verpflichtet ist, regelmässig Konzessionen für Radio und Fernsehen zu versteigern. Würde die Initiative angenommen, würde die Medienabgabe entfallen und die Auszahlung an die SRG und die 21 regionalen Radio und 13 Fernsehsender eingestellt. Damit würden alle diese Stationen privatisiert und müssten sich künftig selbst finanzieren.

  • 03.12.2017  Einst Weit­blick, heu­te Tun­nel­blick

    Einst Weit­blick, heu­te Tun­nel­blick

    Seit 50 Jah­ren rollt der Tran­sit­ver­kehr durch den San Ber­nar­di­no. Da­mals herrsch­te Eu­pho­rie, heu­te Orien­tie­rungs­lo­sig­keit.